Ananas-Pins auf sozialen Netzwerken

Einhörner, Flamingos – und jetzt auch noch Ananas? Immer mehr Frauen zeigen sich in den letzten Wochen mit Ananas-Pins auf sozialen Netzwerken. Was hat es damit auf sich?

Foto: Instagram (@fearnecotton/ @thekatethornton)

Die Ananas-Pins sehen süß aus – das kann man nicht abstreiten. Doch tatsächlich steckt hinter dem Anstecker eine tiefere Bedeutung: Die Pins sollen das Schweigen über Unfruchtbarkeit und künstliche Befruchtung brechen. Das künstliche Nachhelfen bei einer Schwangerschaft scheint immer noch als Tabu-Thema zu gelten.

Das Schweigen muss gebrochen werden

Da das Schweigen über dieses sensible Thema eigentlich niemand so richtig weiterhilft, hat das britische Online-Magazin zum Thema Kinderwunsch IVF Babble den Ananas-Pin ins Leben gerufen. Unter dem Hashtag #IVFStrongertogether äußern sich nun Betroffene und stehen öffentlich zu ihren Erfahrungen.

Wieso gerade aber eine Ananas? Es wird gemunkelt, dass es hilft, die Frucht nach dem Eisprung zu essen, damit sich das befruchtete Ei besser einnisten kann.

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