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Mark Forster - Foto: dpa

Der 34jährige sagte im dpa Interview: "Ich bin der Meinung, dass Liebe Liebe ist!"

Popmusiker Mark Forster (34) kann fremdenfeindliche und homophobe Äußerungen nicht nachvollziehen. «Kognitiv wissen wir das ja alle, wir sind im Jahr 2018. Wer denkt das denn wirklich, außer jemand Anonymes im Internet?», sagte Forster der Deutschen Presse-Agentur. «Ich finde es fast bescheuert, darüber zu sprechen. Wir wissen das doch alle.»

Im Video zu Forsters Song «Flash mich» aus dem Jahr 2014 spielte ein schwules Paar die Hauptrolle, was damals auch für einige negative Kommentare in den sozialen Medien gesorgt hatte.

Vereinzelte Kritik, er würde sich in der Öffentlichkeit nicht zu gesellschaftlichen Themen äußern, kann der Songwriter nicht nachvollziehen. «Ich kann mich ja schon in meiner Musik äußern, aber auch Postings absetzen in sozialen Medien.»

Er habe etwa auf das Anti-Rassismus-Konzert «Wir sind mehr» in Chemnitz aufmerksam gemacht. «Es ist ja auch gar nicht kompliziert die Botschaft: Seid gut zueinander. Kein Hass, sondern Liebe. Einfach nicht böse, sondern gut sein.» Das neue Album von Forster, «Liebe», erscheint an diesem Freitag. (dpa)

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