Mit Fackelzug, Feuerwerk, kostenlosen Konzerten und den ersten Feierlichkeiten unter Großherzog Guillaume steht Luxemburg vor einem der größten Feste des Jahres.
Der Thronwechsel von Henri zu Guillaume hat stattgefunden, doch am Nationalfeiertag hält Luxemburg an seinen Traditionen fest. Die symbolische Feier des Geburtstags des Staatsoberhaupts verspricht in diesem Jahr besonders emotional zu werden. Bereits am Montagabend rechnen die Organisatoren mit einem großen Besucherandrang in der Hauptstadt.
Wie jedes Jahr beginnen die Feierlichkeiten am 22. Juni um 16 Uhr im Palast mit der Wachablösung. Anschließend verwandelt sich die Innenstadt nach und nach in eine große Festmeile unter freiem Himmel. Auf der Place d’Armes beginnen um 19.45 Uhr folkloristische Darbietungen. Von 22 Uhr bis 1.30 Uhr übernimmt anschließend DJ Don Simon und sorgt für Partystimmung.
Als erster Höhepunkt des Abends beginnt um 21.30 Uhr der traditionelle Fackelzug. Dieser startet an der Place du Théâtre und führt über die Côte d’Eich, die Rue du Fossé und den Knuedler durch die Stadt. Dort werden die rund 2800 Teilnehmer des beleuchteten Umzugs vor der Ehrentribüne vorbeiziehen, wo Großherzog Guillaume mit seiner Familie Platz nehmen wird. Empfangen wird das Staatsoberhaupt zuvor von Bürgermeisterin Lydie Polfer und dem Ersten Schöffen Maurice Bauer.
Im Anschluss folgt das traditionelle Feuerwerk. Die Raketen werden von der Adolphe-Brücke abgeschossen und erleuchten den Himmel über der Hauptstadt 17 Minuten lang. Begleitet wird das Feuerwerk von einer eigens komponierten Musik von Erny Delosch. Danach geht das Feiern in der Altstadt bis spät in die Nacht weiter. Zahlreiche Konzerte und lange geöffnete Bars sorgen für Stimmung. Das Programm beschränkt sich jedoch nicht auf das Zentrum der Hauptstadt. Seit einigen Jahren gehören die City Sounds auf dem Glacis fest zum Nationalfeiertag. «Die City Sounds bieten Platz für 30.000 Besucher», erklärt Schöffe Patrick Goldschmidt. Am Montagabend ist das Programm elektronisch, mit den DJs Alesso, Nicky Romero oder auch Nora En Pure, die in zufälliger Reihenfolge bis etwa 2 Uhr morgens auflegen werden. Am Dienstag steht Pop und Rock im Mittelpunkt. Den Auftakt macht OKE um 17.30 Uhr, gefolgt von TALI um 18.30 Uhr, ClockClock um 19.30 Uhr und schließlich OneRepublic um 21 Uhr.
Obwohl alle Konzerte kostenlos sind, werden am Eingang des Geländes Kontrollen durchgeführt.
Das größte Fest des Jahres kommt auf Luxemburg zu. Der erste Nationalfeiertag unter dem neuen Großherzog wird mit einem Fackelzug, einem riesigen Feuerwerk, vielen kostenlosen Konzerten gefeiert.
Am Nationalfeiertag bleibt vieles beim Alten. Die traditionelle Feier zu Ehren des Staatsoberhaupts dürfte dieses Jahr, aufgrund des vollzogenen Thronwechsels. aber besonders emotional werden. Schon am Montagabend rechnen die Organisatoren mit vielen Besuchern in der Hauptstadt.
Los geht es am Tag vor dem Nationalfeiertag, dem 22. Juni um 16 Uhr mit der Wachablösung am Palast. Danach verwandelt sich die Innenstadt nach und nach in eine große Festmeile. Auf der Place d’Armes stehen ab 19.45 Uhr folkloristische Darbietungen auf dem Programm, bevor DJ Don Simon von 22 Uhr bis 1.30 Uhr für Partystimmung sorgt.
Ein Höhepunkt des Abends ist der traditionelle Fackelzug um 21.30 Uhr. Rund 2800 Teilnehmer ziehen mit ihren Fackeln durch die Stadt und passieren die Ehrentribüne, auf der Großherzog Guillaume mit seiner Familie Platz nehmen wird.
Direkt danach folgt das Feuerwerk. Die Raketen werden von der Adolphe-Brücke abgeschossen und tauchen den Himmel über Luxemburg-Stadt für etwas über eine Viertelstunde in bunte Farben., dazu läuft eine eigens für das Event komponierte Musik von Erny Delosch.
Anschließend wird bis in die frühen Morgenstunden weitergefeiert. Neben Konzerten und geöffneten Bars in der Altstadt gehören auch die City Sounds auf dem Glacis fest zum Programm. Dort legen am Montagabend unter anderem Alesso, Nicky Romero und Nora En Pure auf. Am Dienstag stehen Pop und Rock im Mittelpunkt, mit Auftritten von OKE, TALI, ClockClock und OneRepublic.
Der Eintritt zu allen Konzerten ist kostenlos. Besucher müssen allerdings mit Sicherheitskontrollen am Eingang rechnen.