Luxemburg

OGBL gegen Luxemburgisch-Pflicht am Arbeitsplatz

Integration nicht durch Sprachzwang

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Symbolbild - erstellt mit KI

Die luxemburgische OGBL-Gewerkschaft spricht sich gegen eine Luxemburgisch-Pflicht am Arbeitsplatz aus. Integration dürfe nicht auf Zwang beruhen. Luxemburgischkenntnisse am Arbeitsplatz verpflichtend vorzuschreiben, wäre eine Maßnahme, die Menschen sozial und beruflich ausgrenzt – insbesondere Arbeitnehmer mit Migrationshintergrund und Grenzgänger, kritisiert die Gewerkschaft nach Angaben von L`Essentiel online. Die Gewerkschaft verweist auf die Mehrsprachigkeit Luxemburgs, zudem hätten sich in vielen Branchen Französisch, Deutsch oder Englisch als Arbeitssprachen etabliert. Die Gewerkschaft setzt sich aber weiter für die Förderung der Sprache im Berufsumfeld ein.

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