Das Land Rheinland-Pfalz hat im vergangenen Jahr einen dreistelligen Millionenbetrag von Verkehrssünden kassiert. Insgesamt beliefen sich die Gesamteinnahmen der Zentralen Bußgeldstelle 2025 auf fast 120 Millionen Euro, wie ein Sprecher des Innenministeriums der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Die Zentrale Bußgeldstelle des Landes bearbeitet unter anderem Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr - etwa Geschwindigkeitsverstöße, Abstandsverstöße oder Handyverstöße. Insgesamt liefen bei der Behörde im vergangenen Jahr fast 2,6 Millionen Verfahren. Rund 92 Prozent aller Fälle betrafen Geschwindigkeitsverstöße. Die Gebühreneinnahmen der Bußgeldstelle fließen in den Landeshaushalt, sagte der Sprecher.